
KoBV

Kooperative Berufliche Bildung und Vorbereitung auf den allg. Arbeitsmarkt
Was ist die KoBV?
Die KoBV ist eine Maßnahme für junge Menschen mit Behinderung oder die von einer Behinderung bedroht sind.
Sie kommt meistens nach der BVE (Berufsvorbereitende Einrichtung).
Manchmal kann man auch aus einer anderen Maßnahme (z. B. VAB) in die KoBV wechseln.
Wer kann mitmachen?
- Junge Menschen mit wesentlicher Behinderung oder die eine Behinderung bekommen könnten.
- Besonders:
- Schüler*innen von Sonder-Schulen (SBBZ) mit Förderschwerpunkt Lernen oder geistige Entwicklung.
- Menschen, die Hilfe brauchen, weil sie eine normale Berufsausbildung (noch) nicht schaffen.
Wann fängt die KoBV an?
Die KoBV beginnt, wenn man ein Praktikum in einem Betrieb gemacht hat und Chancen auf einen Job hat.
- 3 Tage pro Woche: Praktikum in einem normalen Betrieb.
- 2 Tage pro Woche: Unterricht in der Gewerbeschule.
Was macht man in der KoBV?
- Es gibt Unterricht in einer Klasse an der Berufsschule.
- Der Unterricht bereitet auf das Leben und die Arbeit vor.
- Es gibt Theorie und Praxis.
Wer hilft in der KoBV?
- Ein Jobcoach von der Lebenshilfe trainiert mit den Teilnehmenden am Arbeitsplatz.
- Der Integrationsfachdienst (IFD) hilft dabei, nach der KoBV einen Job zu finden. Oft geht es um Geld für den Arbeitgeber, damit er die Person einstellen kann.
Wichtig zu wissen:
- Die Teilnehmenden sind „Rehabilitand*innen“ und müssen in die Berufsschule gehen.
- Sie bekommen Geld von der Arbeitsagentur (Ausbildungsvergütung).
Kontakt

Uli Nonnenmacher
u.nonnenmacher@gws-loerrach.de
✆ 07621 429 029
